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Offener Immobilienfonds

Krisenresistente Büroimmobilien

Von UBS Real Estate GmbH · 2020

Offene Immobilienfonds trotzen weitgehend der Corona-Krise. Aber auch die Immobilienmärkte werden unter der wirtschaftlichen Rezession leiden – einige mehr, andere weniger und noch andere vielleicht auch gar nicht. Fonds wie der UBS (D) Euro-invest Immobilien mit einem Fokus auf europäischen Büroimmobilien in zentralen Lagen haben gute Chancen.

Während die Corona-Krise die Finanzmärkte ins Wanken gebracht hat, haben Anleger in offenen Immobilienfonds die Pandemie bisher kaum zu spüren bekommen. Dies muss sich trotz der zum Teil schweren Rezession in vielen Volkswirtschaften auch künftig nicht ändern: Mit der richtigen Strategie können unter anderem Fonds dazu beitragen, sich dem wirtschaftlichen Abschwung zu widersetzen. Denn die Effekte auf die einzelnen Immobiliensegmente fallen sehr unterschiedlich aus. 

Lieber Büros als Shopping-Center

In einigen Segmenten sind Mietausfälle und Abwertungen von Objekten zu erwarten. So sind beispielsweise Handelsimmobilien direkt vom Lockdown betroffen. Die vorübergehenden Schließungen haben Mieter in wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht. Viele standen ohnehin schon vorher unter starkem Druck durch den wachsenden E-Commerce und den damit verbundenen strukturellen Änderungen im Einzelhandel. Deutlich besser sind die Aussichten für Büroimmobilien, vor allem in ausgewählten europäischen Metropolen. Sie überzeugen im Vergleich zu Handelsimmobilien mit guten fundamentalen Daten. In den meisten europäischen Märkten stehen in Top-Lagen kaum Büros leer, und die Neubautätigkeit ist relativ schwach. Neue Projektentwicklungen werden aktuell sogar auf Eis gelegt, da sich die Banken aus der Finanzierung zurückziehen. Es sollte daher allenfalls zu einem moderaten Anstieg der Leerstände kommen. 

Von Homeoffice und Digitalisierung profitieren

Als besonders robust dürften sich in Europa künftig sogenannte Core-Büroobjekte erweisen. Dies sind qualitativ hochwertige Gebäude, die in zentraler Geschäftslage der Städte liegen. Sie profitieren von den Homeoffice Erfahrungen aus der Corona-Krise und vor allem von der zunehmenden Digitalisierung. Mittel- bis langfristig werden Unternehmen die Bürofläche pro Mitarbeiter reduzieren und die Nachfrage wird entsprechend sinken. Die Büros der Zukunft werden nicht nur reiner Arbeitsraum sein, sondern für die Interaktion der Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Und hierfür ist eine zentrale, gut erreichbare Lage wichtiger denn je. Europäische Büroimmobilien in der richtigen Lage gewinnen so weiter an Attraktivität für Mieter und Käufer.

Chance auf Outperformance

Offene Immobilienfonds, die wie der UBS (D) Euroinvest Immobilien schwerpunktmäßig in solche Core-
Büroimmobilien investiert sind, haben gute Chancen auf eine Outperformance. Ein über Standorte und Mieter diversifiziertes Portfolio sowie ein Vermietungsstand nahe 100 Prozent und wenig auslaufende Verträge in den kommenden beiden Jahren stützen die guten Performance-Aussichten.

Kontakt

UBS Real Estate GmbH
Theatinerstraße 16
80333 München
E-Mail: clientservice@ubs.com
Web: www.ubs.com/euroinvest

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