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Nachhaltiges Konjunkturprogramm

Grüner Wirtschaftsaufschwung mit Privatkapital

Von Green Growth Futura GmbH / B.A.U.M. e. V. · 2020

© Simon Veith

Für den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Krise schlägt B.A.U.M. einen umfassenden Zukunfts- und Klimaplan (Initiator: Prof. Dr. Maximilian Gege) für Deutschland und Europa vor, der nachhaltiges und klimafreundliches Wirtschaften in den Mittelpunkt stellt. Das Besondere: Statt neuer Schulden oder Steuererhöhungen könnten rund 2.500 Milliarden Euro Sparguthaben aktiviert werden.

Der Klimaschutz ist und bleibt eine der drängendsten Fragen unserer Zeit. Für die Zeit nach Corona bietet sich die historische Chance, das Wirtschaftssystem klimapolitisch neu auszurichten. Gerade jetzt ist es das Gebot der Stunde, die ökologischen, sozialen, aber auch ökonomischen Möglichkeiten für einen zukunftsweisenden Neustart zu erkennen und die wirtschaftlichen Weichen in Richtung glaubwürdiger Nachhaltigkeit zu stellen. Wie die konjunkturelle Wiederbelebung unter nachhaltigen und „grünen“ Vorzeichen gelingen kann, zeigt der Zukunfts- und Klimaplan.

Konjunkturaufschwung ohne neue Schulden

Erfreulicherweise berücksichtigt das Konjunkturprogramm der Bundesregierung einige wichtige Nachhaltigkeitsaspekte: eine hohe Kaufprämie für E-Autos, Anreize für die energetische Sanierung von Gebäuden, Stärkung von Kommunen für mehr Klimaschutz, nachhaltige Digitalisierung. Problematisch ist jedoch die Finanzierung der 230 Milliarden Euro durch eine enorme Zunahme der Staatsverschuldung und mögliche Steuererhöhungen.

Genau an diesem kritischen Punkt setzt der Zukunfts- und Klimaplan von B.A.U.M. an und sieht einen deutschen beziehungsweise europäischen Fonds vor, der finanzielle Mittel für Investitionen bereitstellt. Wenn es gelänge, nur acht Prozent der über 2.500 Milliarden Euro, die derzeit faktisch unverzinst auf deutschen Spar- und Festgeldkonten liegen, zu mobilisieren, stünden bereits 200 Milliarden Euro für ein umfassendes, nachhaltiges Konjunkturprogramm zur Verfügung; für Europa kann von 800 Milliarden ausgegangen werden. Im Gegenzug erhielten die freiwilligen Privatanleger einen Zinsertrag von zwei bis vier Prozent, der aus den massiven Kostenreduzierungen durch klimaschonende Effizienz-Maßnahmen refinanziert würde. Gleichzeitig ergäbe sich eine spürbare CO2-Reduktion. 

Mehr Geld für die private Altersvorsorge 

Ein weiterer Vorteil für die Privatkapitalgeber: Die Anleger könnten diese zusätzlichen Erträge in die dringend notwendige Altersvorsorge und Vermögensbildung oder in „grüne” Finanzprodukte investieren, zum Beispiel in den B.A.U.M. Fair Future Fonds. Denn durch die Inflationsrate in Verbindung mit dem aktuellen Nullzins verlieren Spareinlagen Jahr für Jahr real an Wert. Für die Sparerinnen und Sparer bedeutet dies kontinuierlichen Geldverlust. 

Eine Kurzfassung des Konzepts kann unter: maximilian.gege@baumev.de angefordert werden.

Kontakt

Green Growth Futura GmbH / B.A.U.M. e. V.
Osterstraße 58
20259 Hamburg
E-Mail: kontakt@greengrowthfutura.de
Web: www.baumev.de

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