Sponsored Post

Gastbeitrag

Niedrige Zinsen, kaum Erträge - was tun?

Von Bremer Landesbank · 2015

Bislang lautete die Devise im Anlagegeschäft ‚Keine Rendite ohne Risiko‘. Hinzu kommt der Grundsatz: ‚Nominelle Sicherheit kostet Geld´. Michael Ibron, Wertpapierspezialist der Bremer Landesbank, über Wege zur Ertrags- und Vermögenssicherung.

Die Niedrigzinsphase hält an, auf der Suche nach Rendite sind viele Anleger bei Aktien eingestiegen. Das treibt die Indizes auf neue Höhen. Wie legt man unter diesen Marktbedingungen sein Vermögen so an, dass es nachhaltig Erträge bringt und der eigenen Risikobereitschaft entspricht?

Dem Investor bleibt nur der Weg, gewohnte Strukturen aufzugeben, seine Risikoneigung zu hinterfragen und zu überprüfen, ob liquide Mittel gegebenenfalls auch längerfristig, international investiert werden können.

Hier kommt es auf das Zusammenspiel unterschiedlicher Assetklassen an. Im Portfolio sollten neben Aktien und Anleihen auch wieder Immobilien in Form offener Immobilienfonds berücksichtigt werden. Diese Anlageklasse steht nach der Einführung, für den Privatanleger positiver Gesetzesänderungen, vor einer Renaissance. Ist das Portfolio zusammengestellt, geht es darum seiner Strategie treu zu bleiben. Die schwankungsintensiver gewordenen Märkte erfordern heute, antizyklisch Chancen zu nutzen, ohne in blinden Aktionismus zu verfallen.

Was also bleibt? Zunächst die Gewissheit, dass das Zinsniveau für einen längeren Zeitraum niedrig bleiben wird. Und die Tatsache, dass ein „kaufen und halten“ für Anleger keine Option mehr ist. Der Blick sollte weg von einzelnen Investments hin zum Gesamtvermögen gerichtet werden.

Kontakt

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg - Girozentrale
Domshof 26
28195 Bremen
Telefon: 0421 332-0
E-Mail: kontakt@bremerlandesbank.de
Web: www.bremerlandesbank.de